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Historie

Blickt man zurück auf die Geschichte der konduktiven Förderung von cerebral geschädigten Kindern und Jugendlichen in Deutschland, so steht ein Mensch im Mittelpunkt dieser Betrachtung: Peter von Quadt.

Beheimatet am Starnberger See, suchten er und seine Frau Hanni für ihren von einer frühkindlichen Hirnschädigung betroffenen Sohn Simon in den 1980-er Jahren lange nach einer geeigneten Therapiemöglichkeit.

1984 fanden sie im Institut des ungarischen Arztes Prof. András Petö endlich Hilfe. Der Erfolg der ersten Behandlungswochen war überwältigend. Simon konnte auf eigenen Füßen stehen und gehen!

Danach war es das beständige Anliegen Peter von Quadts, die Etablierung der konduktiven Förderung in ganz Deutschland voran zu treiben.

Ausgehend von Starnberg gründeten sich vornehmlich im Westen Deutschlands immer mehr Vereine, deren Inhalt die Förderung von körperbehinderten Kindern und Jugendlichen nach der Methode Petös war.